Shell motif Camino de Santiago

Camino Francés
from St Jean-Pied-du-Port
to Santiago de Compostela

Shell motif
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2. Etappe - Von Roncesvalles nach Larrasoana


Übersetzung aus dem Englischen von Verena Moser.

Wieder geht es am frühen Morgen los

Nebel über den Wiesen



Forstwirtschaftszentrum von Roncesvalles



Burguete/ Auritz (Hier haben alle Dörfer einen spanischen und einen baskischen Namen)

Ein Haus mit einem alten Wappen

Eine alte Furt mit einer neuen Brücke

Wegmarkierung

Furt mit Trittsteinen

Furt mit Brücke (bald danach folgen zwei weitere Furten)

Durch die Rodung des Baumbestands wurden die Wegmarkierungen an dieser Kreuzung entfernt. Es ist aber relativ leicht zu erkennen, dass der Camino geradeaus verläuft.



Espinal/Auritzberri

Der Supermarkt am Ende des Dorfes ist der erste Ort, an dem es ein Omelett zum Frühstück gibt

Und wieder zurück zu der Stelle, wo der Camino das Dorf das Dorf verlässt und nach links abbiegt



Wegmarkierung an einer Wegkreuzung

















Wegmarkierung

Wegmarkierung



Neuer Kreisverkehr und alte Furt (leider ohne Trittsteine)



Dieser Abschnitt des Camino besteht aus einem gut gepflasterten Weg





Gabelung in drei Wege mit dem Camino in der Mitte





Zwei andere Pilger auf dem Camino. Man trifft immer wieder auf Menschen, aber es viel Gelegenheit, alleine zu wandern, wenn man möchte.

Viskarret/ Biskarreta







Der Autor meint, dass man bei mehr als 20°C nicht zu Fuß gehen sollte!













Mobilfunkmasten - Die Zeichen der Zivilisation sind immer gegenwärtig.

Ein Picknickplatz am Col de Erro, wo der Camino eine Hauptverkehrsstraße kreuzt

Holzfällerarbeiten haben 50 Meter des Camino verschlungen

Von diesem Abschnitt wird erzählt, dass er bei nassem Wetter ,,so gut wie unpassierbar'' ist

Verfallenes Haus am Camino







Inoffizielle Wegmarkierung











Mittelalterliche Brücke bei Zubiri (wo es einen Brunnen im Dorf gibt)

Ein ziemlich beschwerlicher Abschnitt, der um ein riesiges Zementwerk herum führt





Wenn man hier ankommt, hat man die Abzweigung verpasst, ...

...die an dem Telegrafenmast vobei (etwas weiter hinten im Bild) diese Stufen herunter führt...

...und dann über und neben einigen Abfallhalden entlang läuft.

Die Straße wird besser und führt zu einem Bauernhaus hinauf

Ich hatte irrtümlich angenommen, das Dorf im Tal wäre Larrasoaina und fuhr an dieser Kirche vorbei dort hinunter - was sich als Fehler heraus stellte: Ich hatte die Markierung für den Camino übersehen, der auf der gleichen Höhenlinie weiter läuft.

Dieses Schild sehen Sie nur , wenn Sie die Abzweigung ebenfalls verpasst haben und an der Hauptstraße auskommen - vielleicht ganz gut so, weil der Wanderführer noch 721 km bis Santiago angibt, und es so aussieht, als wären plötzlich nochmal 39 km dazugekommen!

Das Refugio hier wird von D. Santiago Zubiri Elizalde betreut, der selbst zweimal den Pilgerweg gegangen ist.

Das Refugio ist hervorragend ausgestattet:

Es gibt sogar richtig heißes Wasser!

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